Rückblick
Die ITG Fachtagung für Elektronische Medien, bei vielen Insidern auch bekannt als das "Dortmunder Fernsehseminar", fand in diesem Jahr zum dreizehnten Mal an der Technischen Universität Dortmund statt.
Veranstaltet wurde die Fachtagung von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE in Zusammenarbeit mit:
- FKTG Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft e.V.
- Technische Universität Dortmund, Lehrstuhl für Kommunikationstechnik
- Informatik Centrum Dortmund
Auch in diesem Jahr ist es den Veranstaltern gelungen, an beiden Tagungstagen mehr als 100 Besucher in Dortmund begrüßen zu können.


Die Begrüßungsworte sprachen Dr. Ralf Schäfer (links) vom
Fraunhofer-Institut für
Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut und Prof. Kays (rechts) als
Tagungsleiter.



Die Kaffeepausen boten reichlich Gelegenheit zur Stärkung und zum fachlichen Austausch.
Anhand der Präsentationen, Experimentalvorführungen, Posterbeiträge sowie eingeladenen Übersichtsvorträge hatten die Besucher der Tagung die Möglichkeit, den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung kennenzulernen und zu diskutieren. Unterstützt wurden sie dabei durch zwei Übersichtsvorträge, 26 Fachbeiträge sowie aus einer Ausstellung mit technischen Demonstrationen und Posterpräsentationen. Die Übersichtsvorträge gaben einen umfassenden Einblick in aktuelle Fragestellungen zu den Themen Rundfunk und Multimedia sowie zu Hardwareplattformen für die Multimedia-Signalverarbeitung. Die Fachvorträge gliederten sich in acht Vortragssitzungen mit den folgenden Themenschwerpunkten:
- Systeme und Anwendungen
- Mediennetzwerke
- Architekturen
- Signalverarbeitung
- Quellencodierung
Ebenfalls sehr gut besucht war die Poster- und Präsentationssitzung, in der an den 25 Exponaten und Postern über zwei Stunden lang rege diskutiert wurde.
![]() |
Demonstration im Rahmen der Postersession |
Geselliger Abend
Ein besonderes Highlight stellte der gesellige Abend in der DASA Dortmund dar. Zunächst gaben kundige Austellungsführer einen Einblick in die Deutsche Arbeitsschutzausstellung mit 13.000 m² Ausstellungsfläche, was sich als informativ, unterhaltsam und zugleich für die tägliche Ingenieurarbeit relevant erwies. Beim anschließenden Buffet in der beeindruckenden Stahlhalle gab es reichlich Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre über aktuelle Fragestellungen und Entwicklungen zu diskutieren.











